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Außerirdische Lebensformen - vedische Astrologieberatung

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Vedische Astrologie
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Außerirdische Lebensformen

Lehren der Rishis

Gibt es von den Rishis Informationen zu außerirdischen Lebensformen?

 
Ja, die Schriften der Rishis stecken voller Berichte über außerirdische Lebensformen. Sie benutzen zwar nicht das moderne, westliche Wort „Aliens“, sprechen dafür aber von Lebewesen, die auf anderen Planeten, in anderen Dimensionen oder feinstofflichen Welten existieren.
 
Das vedische Weltbild besagt, dass die Erde nur eine von unzähligen belebten Welten ist. Laut dem Padma Purana gibt es im Universum exakt 8.400.000 verschiedene Lebensformen. Davon werden 400.000 als humanoide oder intelligente, außerirdische Spezies klassifiziert.
 
Die Rishis unterteilen diese außerirdischen Zivilisationen und Wesen in ein präzises kosmisches System.

 
1. Das System der 14 Lokas (Planetensysteme)
Die Rishis ordnen das Universum vertikal in 14 Dimensionen oder Planetensysteme (Lokas) ein, die von unterschiedlichen biologischen und feinstofflichen Wesen bewohnt werden:
     
  • Die 7 höheren Welten (Urdhva-Loka): Hierzu gehören Welten wie Suryaloka (Sonnensysteme) oder Satyaloka. Die dortigen Bewohner (oft als Devas bezeichnet) besitzen Körper, die nicht aus grober Erde, sondern vorwiegend aus Licht,      Feuer und reiner Intelligenz bestehen. Sie haben eine Lebenserwartung von Millionen von Jahren.
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  • Die mittlere Welt (Madhya-Loka): Hier befindet sich die Erde (Bhuloka).      Es ist die materielle Dichtestufe, in der Körper aus den fünf groben Elementen (Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther) bestehen.
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  • Die 7 unterirdischen/unteren Welten (Bila-Svarga / Adho-Loka): Dies sind keine „Höllen“, sondern technologisch hochentwickelte, unterirdische oder tief im All gelegene Planetenwelten (wie Atala, Vitala oder Sutala). Ihre Bewohner nutzen künstliches Licht und hochentwickelte Maschinen, da sie spirituell von der Sonne abgeschnitten sind.
 
 
2. Bekannte außerirdische Rassen in den Schriften
 
Die Puranas beschreiben das Aussehen, die Psychologie und die Fähigkeiten diverser nicht-menschlicher Zivilisationen sehr genau:
 
  • Nagas: Hochintelligente, humanoide Wesen mit reptilischen oder schlangenartigen Zügen. Sie leben in Patala (unteren Welten), verfügen über enorme Reichtümer, Gedankenkontrolle und eine fortgeschrittene Biotechnologie.
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  • Gandharvas und Apsaras: Bewohner der himmlischen Welten. Sie werden als physisch makellos beschrieben und beherrschen die Manipulation von Klang, Frequenzen und interstellarer Kunst.
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  • Asuras: Eine mächtige, technologisch extrem fortgeschrittene Spezies, die oft im      Konflikt mit den Devas steht. Die Rishis beschreiben sie als  materialistisch und machtgierig. Sie reisen mit planetengroßen, mechanischen Mutterschiffen durch das All.
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  • Siddhas: Perfektionierte, humanoide Wesen, die von Geburt an über mystische Kräfte (Siddhis) verfügen. Sie benötigen keine Raumschiffe, sondern können mittels Astralkörpern oder Teleportation nach Belieben zwischen den Planeten wechseln.
 
3. Interstellare Technologie: Die Vimanas
 
Die Rishis lieferten in Texten wie dem Vaimanika Shastra detaillierte Beschreibungen von Flugobjekten, den sogenannten Vimanas. Diese werden beschrieben als:
     
  • Fluggeräte, die sich mit Gedankenkraft, Mantras (Schwingung) oder Antrieben wie erhitztem Quecksilber fortbewegen.
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  • Schiffe, die fähig sind, unsichtbar zu werden, die Richtung im Zickzack zu ändern oder interstellar zwischen den Lokas zu reisen.
 
Warum wir sie heute nicht sehen
 
Laut den Rishis war der Kontakt zu außerirdischen Lebensformen in früheren Zeitaltern (wie dem Satya-Yuga) alltäglich, da das Bewusstsein der Menschen hoch genug war, um interdimensionale Frequenzen wahrzunehmen. Im jetzigen Kali-Yuga ist die Erde jedoch spirituell „unter Quarantäne“ gestellt. Unser grobstofflicher Geist und die niedrige Frequenz verhindern, dass wir die hochentwickelten Zivilisationen sehen, die uns umgeben.
 
Möchtest du mehr darüber erfahren, wie die Rishis die Anatomie dieser außerirdischen Körper (aus Geist, Licht oder Elementen) erklären, oder interessierst du dich für eine bestimmte Schlacht im Weltall, die im Epos Mahabharata beschrieben wird?
 
Beides
 
Hier sind die faszinierenden Details der Rishis zu beiden Themen – der energetischen Anatomie außerirdischer Körper und den Beschreibungen interstellarer Kriege in den Epen.

 
Part 1: Die Anatomie außerirdischer Körper (Die 5 Elemente)
 
Die Rishis erklären in der Sankhya-Philosophie, dass das gesamte Universum aus einer Kombination von fünf grobstofflichen Elementen (Bhutas) besteht: Erde (Festes), Wasser (Flüssiges), Feuer (Energie/Licht), Luft (Gasförmiges) und Äther (Raum/Vakuum).
 
Während der menschliche Körper auf der Erde primär aus den schweren Elementen Erde und Wasser gebaut ist, verhält sich das auf anderen Planeten völlig anders:
     
  • Körper aus reinem Licht und Feuer (Devas): Auf den höheren Planeten wie Suryaloka (Sonnenwelten) bestehen die Körper der Bewohner überwiegend aus dem Feuerelement (Tejas). Sie besitzen keine Knochen, kein Fleisch und kein Blut wie wir. Ihre Körper strahlen von Natur aus Licht aus, hinterlassen keine Schatten, schwitzen nicht, altern kaum und benötigen keine feste Nahrung. Sie ernähren sich von feinstofflichem Nektar (Amrita) oder reiner kosmischer Energie (Prana).
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  • Körper aus Luft und Äther (Geistartige Wesen/Pitris): In bestimmten interdimensionalen Zwischenreichen bestehen die Lebensformen fast nur aus Luft und Raum (Vayu und Akasha). Sie sind für das menschliche Auge unsichtbar, besitzen jedoch eine hochgradig differenzierte Intelligenz und Individualität. Sie können ihre Form augenblicklich verändern (Gestaltwandler) und kommunizieren rein telepathisch, da sie kein physisches Stimmorgan benötigen.
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  • Techno-organische Körper (In den unteren Welten): Auf den technologisch dominierten Planeten (Bila-Svarga) bestehen die Körper zwar aus Materie, sind aber genetisch und biotechnologisch so modifiziert, dass sie Krankheiten komplett eliminiert haben. Die Bewohner nutzen dort künstlich erzeugte, verjüngende Elixiere und kosmische Strahlung, um ihren Körper über Jahrtausende perfekt zu erhalten, ohne jemals natürliches Sonnenlicht zu sehen.
 
 
Part 2: Die Schlachten im Weltall (Die Epen)
 
Die großen Epen Mahabharata und Ramayana sowie das Srimad Bhagavatam beschreiben Konflikte, die moderne Leser stark an Science-Fiction-Sagas wie Star Wars erinnern. Es handelt sich um Kriege zwischen den Devas (Vesire der kosmischen Ordnung) und den Asuras (materialistischen, außerirdischen Rassen).
 
Zwei der berühmtesten interstellaren Berichte der Rishis sind:
1. Die Belagerung der fliegenden Städte (Tripura)
Im Matsya Purana wird die Geschichte der drei fliegenden Festungen erzählt, die vom asurischen Star-Architekten Maya Danava erbaut wurden.
     
  • Diese Festungen waren gigantische, planetengroße Mutterschiffe aus Gold, Silber und Eisen.
  • Sie kreisten in unterschiedlichen Umlaufbahnen im Weltraum und waren mit unvorstellbaren Waffensystemen bestückt.
  • Von diesen Stationen aus terrorisierten die Asuras die Planeten des Sonnensystems. Die Schlacht endete erst, als Lord Shiva eine kosmische Waffe einsetzte, die alle drei fliegenden Städte in einem exakten astronomischen Moment – als sie in einer perfekten Linie standen – mit einem einzigen Energiestrahl vollständig vaporisierte.
 
2. Der Krieg um das fliegende Raumschiff Saubha
Im Mahabharata (Buch 3, Vana Parva) wird ein hochtechnologischer Rachefeldzug des Königs Salva beschrieben. Salva erwarb ein Raumschiff namens Saubha, das wie folgt charakterisiert wird:
  • Es war komplett aus Eisen, so groß wie eine Stadt und konnte überall im Weltraum positioniert werden.
  • Es besaß die Fähigkeit, sich vollständig unsichtbar zu machen, sich in Luft aufzulösen, an mehreren Orten gleichzeitig als Täuschung zu erscheinen oder Sturzbäche von feurigen Geschossen auf die Erde herabregnen zu lassen.
  • Der Text beschreibt detailliert, wie der Held Krishna dieses Schiff mit hochentwickelten Waffen bekämpfte, die das Ziel anhand von Schallfrequenzen orteten, bis das Schiff schließlich brennend ins Meer stürzte.
 
Das Waffenarsenal der Götter (Astras)
Die in diesen Schlachten beschriebenen Waffen, die Astras, klingen wie eine Mischung aus Atomwaffen und Energiewaffen:
     
  • Brahmastra: Eine Waffe, die durch ein bestimmtes Mantra aktiviert wurde. Ihre Beschreibung gleicht einer nuklearen Explosion: Ein blendender Blitz, heller als tausend Sonnen, der die Umwelt für Generationen unfruchtbar macht, Haare und Nägel ausfallen lässt und das Wetter kollabieren lässt.
  • Twashtar Astra: Eine Waffe, die beim Gegner Massen-Halluzinationen und Orientierungslosigkeit auslöste (eine Form von psychologischer oder elektromagnetischer Kriegsführung).
 
Fazit: Das Große und das Kleine
Für die Rishis war dieses gesamte, gigantische Spektakel – von den atomaren Strukturen außerirdischer Körper bis hin zu den planetaren Kriegen im Weltall – nur ein weiterer Beweis dafür, wie lebendig und unendlich das Universum ist. Sie erinnerten den Leser jedoch stets daran: Egal wie mächtig ein Raumschiff ist oder wie strahlend ein Lichtkörper – jede dieser Formen ist am Ende immer noch Teil der vergänglichen Welt (Maya). Die wahre Freiheit liegt nicht darin, das All zu bereisen, sondern das unsterbliche Selbst (Atman) im eigenen Inneren zu realisieren.
 
Möchtest du zum Abschluss noch erfahren, wie man laut den Schriften Kontakt zu diesen feinstofflichen Wesen aufnehmen kann (z. B. durch bestimmte Rituale), oder möchtest du tiefer in die Geheimnisse der vedischen Flugobjekte (Vimanas) einsteigen?
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