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Menge an Dingen pro Raum - vedische Astrologieberatung

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Vedische Astrologie
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Menge an Dingen pro Raum

Vastu -Die Energie im Raum

Wie viel "inhalt" darf ein Raum haben, damit die Energie gut fließ

 In den klassischen Schriften (wie der Mayamata) gibt es dafür eine sehr klare, mathematische und energetische Regel: Ein Raum sollte idealerweise zu maximal 33 % bis 50 % mit physischen Objekten gefüllt sein.
 
Die alten Meister unterscheiden hierbei strikt zwischen zwei gegensätzlichen Prinzipien: Leere (Akasha/Raum), um Energie zu empfangen, und Fülle (Prithvi/Erde), um Energie zu halten.
Für einen optimalen Energiefluss gilt die goldene Regel: „Freier Norden und Osten, schwerer Süden und Westen.“

Das klassische Prinzip der Raumaufteilung - Bereich des Raumes, - Ideale Belegung (Inhalt) - Energetische Begründung           

Zentrum (Brahmasthan)       
0 % (Vollkommen leer)       
Hier schlägt das Herz des Raumes; Energie muss ungehindert vertikal steigen können.           

Nord & Ost (NE-Sektor)       
Max. 10% – 20 % (Sehr leicht)       
Das Tor für kosmisches Prana. Nur leichte, niedrige Möbel.   
       
Süd & West (SW-Sektor)       
Bis zu 60% – 70 % (Schwer)       
Die Anker-Zone. Hier gehören schwere Schränke und massive   Möbel hin.

Die 3 wichtigsten Kriterien für guten Energiefluss
1. Die "Soma-Autobahn" muss frei sein
Kosmische Energie fließt wie ein sanfter Bach diagonal von Nordost nach Südwest.
  • Die Blockade: Steht ein schwerer Schrank, ein Raumteiler oder ein großer Sessel mitten auf dieser diagonalen Achse, gerät die Energie ins Stocken (energetischer Stau).
  • Die Lösung: Halte die Diagonale von der Nordost-Ecke zur Südwest-Ecke deines Raumes so frei wie möglich von Möbeln.
 
2. Das Gesetz der Möbel-Höhe
Nicht nur die Menge des Inhalts zählt, sondern seine Höhe.
  • Im Norden und Osten: Möbel sollten flach sein (z. B. Sideboards, niedrige Sofas). Hohe Schränke in diesen Richtungen blockieren das eintreffende Sonnenlicht und die feinstoffliche Energie.
  • Im Süden und Westen: Hier sind deckenhohe Schränke und schwere Regale ausdrücklich erwünscht. Sie wirken wie eine energetische Staumauer, die verhindert, dass die positive Energie den Raum wieder verlässt.
 
3. Die "Zwei-Drittel-Regel" für den Boden
Der sichtbare Fußboden ist die Fläche, auf der sich das Prana im Raum verteilt.
  • Wenn du dich in die Zimmertür stellst, sollten mindestens zwei Drittel (ca 66 %) der gesamten Bodenfläche frei begehbar und unverbaut sein.
  • Sobald mehr als die Hälfte des Bodens mit Möbeln, Kisten, Pflanzen oder Deko vollgestellt ist, verwandelt sich die Raumenergie von Sattva (rein, fließend) in Tamas (schwer, träge, stagnierend).

Möchtest du die Möblierung für einen bestimmten Raum (z. B. das Schlafzimmer oder Wohnzimmer) optimieren? Wenn du mir sagst, wo sich Fenster und Türen befinden, können wir den optimalen Platz für deine schweren Möbel bestimmen.
 
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
30 min Telefonberatung zu Fragen rund um die Energie im Wohnbereich
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Aufgrund des Grundrisses und der Zimmeraufteilung wird analysiert, wo die Vastu-Energie verbessert werden kann. Vorschläge für die Anwendung von Steinen und Kristallen, Räucherwerk und Aromaölen werden erstellt. Die Waren müssen separat abgerechnet werden. Preis bis max. 100 qm. Wohnfläche.
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