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Messmethoden von Fehlbereichen - vedische Astrologieberatung

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Vedische Astrologie
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Messmethoden von Fehlbereichen

Vastu -Die Energie im Raum
Die alten Meister und moderne klassische Experten nutzen ein dreistufiges Messverfahren, um Raumprobleme mathematisch und feinstofflich exakt zu lokalisieren. Man verlässt sich dabei nicht auf das bloße Bauchgefühl, sondern kombiniert Geometrie, Magnetismus und bioenergetische Schwingung.
Hier ist die Anleitung, wie ein Vastu-Spezialist ein Problem präzise misst:

1. Die mathematische Einteilung (Das Mandala-Raster)
Bevor überhaupt gemessen wird, muss die exakte energetische Landkarte des Hauses gezeichnet werden.
  • Der Grundriss: Ein maßstabsgetreuer Grundriss der Wohnung wird benötigt.
  • Die 16 Vastu-Zonen: Klassisch wird der Grundriss nicht nur in die 8 Haupthimmelsrichtungen unterteilt, sondern in 16 exakte Segmente von je 22,5 Grad.
  • Das Brahmasthan bestimmen: Durch das Ziehen von Diagonalen von den äußersten Ecken des Hauses wird das exakte geometrische Zentrum (der Nabel des Vastu Purusha) ermittelt. Liegt hier eine Wand oder Toilette, ist das Problem sofort sichtbar.
2. Die magnetische Ausrichtung (Grad-genaue Kompassmessung)
Ein einfacher Blick auf den Sonnenaufgang reicht nicht aus. Die magnetische Abweichung (Dekination) entscheidet über die Energie.
  • Wo wird gemessen? Der Experte stellt sich exakt in das zuvor ermittelte Zentrum des Hauses (Brahmasthan).
  • Das Werkzeug: Genutzt wird ein präziser magnetischer Ölkompass oder ein digitaler Militärkompass.
  • Die Präzision: Es wird geprüft, ob der Norden bei exakt 0° (oder 360°) liegt. Weicht die Achse des Hauses um mehr als 10 Grad ab (z. B. echter Norden liegt bei 15° an der Wand), gilt das Haus als „schief“ (Vidisha). Die 16 Zonen verschieben sich dadurch auf dem Grundriss, was zu Fehlplatzierungen der Elemente führt.
3. Die bioenergetische Messung (Rute & Scanner)
Da feinstoffliche Blockaden für das Auge unsichtbar sind, nutzen klassische Meister und moderne Forscher Werkzeuge, die auf Frequenzen reagieren.
  • Die Lecher-Antenne (oder Vastu-Wünschelrute): Dieses physikalische Messgerät wird auf die spezifische Wellenlänge der fünf Elemente oder der Erdstrahlung eingestellt. Der Experte geht die Zonen ab. Schlägt die Antenne im Nordosten (Wasser) bei der Frequenz von Feuer aus, liegt ein Tatva Dosha (Elementen-Konflikt) vor.
  • Der Universal Aura Scanner: Ein modernes, digitales Instrument, in das Proben (z. B. von Metallen oder Elementen) eingelegt werden. Er misst den genauen Radius der positiven Energie im Raum. Beträgt der Radius im Südwesten weniger als einen Meter, ist das „Energie-Leck“ messtechnisch bewiesen.

Was du jetzt selbst tun kannst
Um den ersten Schritt zu machen, lade dir eine Kompass-App auf dein Smartphone:
  1. Stelle dich in die Mitte deiner Wohnung.
  2. Halte das Handy flach und schaue, auf wie viel Grad (°) deine Eingangstür und deine Küche liegen.
Möchtest du mir die Himmelsrichtung deiner Eingangstür oder deines Bettkopfendes nennen? Ich kann dir sofort sagen, welche Energie dort laut den alten Meistern fließt.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
30 min Telefonberatung zu Fragen rund um die Energie im Wohnbereich
Preis ohne Rabatt195.00 €
Aufgrund des Grundrisses und der Zimmeraufteilung wird analysiert, wo die Vastu-Energie verbessert werden kann. Vorschläge für die Anwendung von Steinen und Kristallen, Räucherwerk und Aromaölen werden erstellt. Die Waren müssen separat abgerechnet werden. Preis bis max. 100 qm. Wohnfläche.
Preis ohne Rabatt395.00 €
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